Don Bosco hat Kinderseelen geheilt – und durch sein Vermächtnis Jugendliche im Ybbstal zu guten Menschen werden lassen!
Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“ – dieser Satz des heiligen Don Bosco ist für Pater Siegi Kettner, Provinzial der Salesianer Don Boscos, mehr als nur ein Spruch. „Das ist eine Lebenshaltung, die hier im Mostviertel viele geprägt hat – und die auch heute noch trägt“, sagt der gebürtige Waidhofner in tiefer religiöser Überzeugung.
Jugendliche brauchen Perspektiven
Am 31. Jänner feiert die Kirche den Patron der Jugend, dessen segensreiches Wirken auch im Ybbstal spürbar ist. „Im Don Bosco-Heim in Amstetten finden junge Menschen seit Generationen nicht nur einen Platz zum Lernen, sondern auch einen Ort, an dem sie einfach Kind sein durften – das war Don Bosco immer ein großes Anliegen“, betont Pater Siegi. Und auch heute, so der Provinzial, sei es wichtig, Räume zu schaffen, in denen Jugendliche Unterstützung und Perspektiven finden können.
Bildung und Betreuung
Neben Bildung und Betreuung spielt die Seelsorge eine zentrale Rolle. „Die Menschen kommen zu uns, weil sie spüren: Hier wird nicht nur über Gott gesprochen, hier wird seine Liebe gelebt.“ Pater Siegi hat auch einen Appell a die Region: „Lassen wir uns von Don Bosco weiterhin inspirieren, jungen Menschen Mut zu machen und ihnen Chancen zu eröffnen – gerade jetzt brauchen sie uns mehr denn je.“ Denn Don Bosco habe uns nie verlassen ...
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