Unendlich behutsam, tief erfahren und die Bedürfnisse junger Mütter genau erspürend – all diese Fähigkeiten machen Professor Martin Imhof auf der Geburtenstation Korneuburg aus!
Zarte 3460 Gramm wog Klein-Lea als sie am 12. Oktober – sorgfältig von Dr. Martin Imhof und seinem beherzten Team an erfahrenen Hebammen und Stationsschwestern ins Leben begleitet – das Licht der Welt erblickte. „Das Mädchen ist entzückend“, streut der Mediziner, der das Vertrauen so vieler werdender und auch „vollendeter“ Mütter genießt, der glücklichen jungen Mama Bettina Haidinger-Schindl aus Göllersdorf Rosen. Nach unserem Besuch in der Klinik können wir das nur bestätigen. „Ich habe mich von der ersten Sekunde an hier geborgen gefühlt – und erst recht als mein Mäderl geboren wurde“, strahlt denn auch die 35-jährige Frau – ihr Kind liebevoll umsorgt.
Die Kunst ist es, das Natürliche einer Geburt so weit es geht zuzulassen, aber Frau und Kind ein Maximum an ärztlichem Beistand zu leisten.
Primarius Martin Imhof, Leiter der Geburtenabteilung Korrneuburg
„Wir haben mit Professor Imhof eine echte Koryphäe für unser landesklinisches Versorgungsnetz“, freut sich denn der zuständige Landesrat Ludwig Schleritzko. Tatsächlich ist die medizinische Laufbahn des sympathischen Herrn Doktors beeindruckend. Denn er ist nicht nur der Vorstand für Gynäkologie und Geburtshilfe im Korneuburger Spital, sondern auch Leiter des Lehrspitals und Chef des renommierten Instituts für zellorientierte Therapie der Gynäkologie.
1200 Geburten
Unter den etwa 1200 Geburten seiner Laufbahn hat Imhof, der auch Gründer eines Zentrums für Kinderwunschmedizin ist, seinen ersten Kaiserschnitt besonders in Erinnerung: „Dieses zarte Baby wollte ich gar nicht mehr hergeben.“ Doch jede Geburt sei ein eigenes Wunder des Lebens. Sein medizinisches Credo ist jedenfalls berührend: In der Ruhe liegt die Kraft. „Und das nicht nur für werdende Mütter, sondern auch deren Partner“, schmunzelt der Professor.
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