Montagvormittag musste die Feuerwehr zu einem Vollbrand in einem Einfamilienhaus in Klosterneuburg (NÖ) ausrücken. Bei den Löscharbeiten ist es dann auch noch zu einer Explosion einer Gasflasche gekommen. Rund 100 Einsatzkräfte versuchten, das große Feuer einzudämmen.
Die Löscharbeiten verliefen äußerst schwierig. In den Nachmittagsstunden war der Brand laut Feuerwehrsprecher Franz Resperger unter Kontrolle.
Ein Übergreifen der Flammen auf ein Waldstück sowie auf Nachbarobjekte wurde verhindert.
Dichter Rauch weiter sichtbar
Resperger sprach von einem „massiven Brand“. Rauch sei weithin sichtbar gewesen. Schwierigkeiten bereitete vor allem die Wasserversorgung, eine mehrere Hundert Meter lange Zubringerleitung musste gelegt werden.
Die Nachlöscharbeiten dürften bis in die Abendstunden andauern. Bislang ist noch unklar, warum das Feuer ausgebrochen war.
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