Schwere E-Bike-Unfälle ereigneten sich am Dienstag in Tirol: In Achenkirch (Bezirk Schwaz) stürzte ein Einheimischer (60), nachdem er eine Schranke übersehen hatte. Aufgrund einer Bodenunebenheit legte eine 51-jährige Niederländerin in Ladis (Bezirk Landeck) einen fatalen Sturzflug hin.
Zum Unfall in Achenkirch kam es gegen 17.45 Uhr. Der 60-jährige Einheimische war mit seinem E-Bike am Radweg in Richtung Maurach unterwegs, als er laut Polizei durch die Umgebung derart abgelenkt gewesen sein dürfte, dass er eine Schranke zu spät wahrnahm.
Durch den Sturz zog sich der 60-Jährige mehrere Verletzungen im Bereich der Rippen und des Kopfes zu.
Die Polizei
Fatales Bremsmanöver
„Der Mann bremste offensichtlich anschließend zu stark mit der Vorderbremse, weshalb er in der Folge kopfüber vom Rad stürzte. Durch den Sturz zog sich der 60-Jährige mehrere Verletzungen im Bereich der Rippen und des Kopfes zu“, heißt es vonseiten der Ermittler.
Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Verletzte mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert.
Sturz wegen Bodenunebenheiten
Am späten Vormittag hatte sich der schwere Unfall in Ladis ereignet. Die 51-jährige Urlauberin aus den Niederlanden fuhr als Mitglied einer sechsköpfigen Gruppe von Obladis in Richtung Tal, als sie vermutlich aufgrund von Bodenunebenheiten die Kontrolle über das E-Bike verlor und stürzte.
„Die Frau erlitt dabei schwere Kopf- bzw. Kieferverletzungen“, berichtete die Exekutive. Sie wurde nach erfolgter Erstversorgung vor Ort mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen.
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