Bis zum EURO-Start sollen die Tanks gefüllt werden, um einen Crash zu verhindern, steht für ein Trio dabei „integratives Training“ auf dem Programm. Eine echte Generalprobe ist für Österreichs Fußball-Nationalteam nicht möglich …
„Wir müssen im Auge behalten, dass – wenn es dann bei der EURO zählt – die Tanks voll sind, um genug Körner auf den Platz zu bringen.“ Das wird für Österreichs Teamchef Rangnick schwer genug. Der Fahrplan steht. Acht taktische Trainings sind möglich. Vier in Windischgarsten vor dem Serbien-Test am 4. Juni. Und dann in Berlin bis zum EURO-Start. Nicht viel …
Aber die Fitness hat Priorität. Vor allem in der Innenverteidigung: Lienhart und Wöber werden bereits in den nächsten Tagen in Wien mit dem medizinischen Stab des ÖFB arbeiten. „Integratives Training“, vergleicht Rangnick die notwendige Maßnahme mit dem Straßenverkehr: „Sie sind zwar fahrtauglich, aber es wäre so, wie wenn man versucht, im rechten Winkel auf eine Autobahn, auf der es kein Tempolimit gibt, einzubiegen.“
Diesen Crash muss man bei den drei Sorgenkindern verhindern:
Von einer echten Generalprobe wird man weder gegen Serbien noch in der Schweiz (8. Juni) sprechen können. „Ich tendiere nicht dazu, mit der gleichen Mannschaft zu spielen“, so Rangnick. Hauptsache, die Tanks sind dann am 17. Juni voll. Zum EURO-Start gegen Frankreich!
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