Jagd auf Meistertitel

Nur Milliarden-Liga „schlägt“ Österreich

Fußball International
14.05.2024 07:18

Arsenal und Manchester City rittern um Englands Krone. Der Titel entscheidet sich erst am letzten Spieltag. So sieht es in Europas Meisterschaftsrennen aus …

Eine Titel-Entscheidung am letzten Spieltag, ein Thriller bis zur letzten Sekunde. Es ist die Würze für jede Liga. Wie heuer endlich wieder einmal in Österreich! Spannender geht es nur in England zu, in der Milliarden-Liga Premier League trennt Arsenal und Manchester City ein Punkt.

Aktuell mit Vorteil für die Gunners. Aber City hat noch ein Nachtragsspiel, gastiert heute Abend bei Tottenham. Also bei Arsenals Erzrivalen. Da bleibt die Rivalität auf der Strecke, sagt Arsenals Kai Havertz etwa: „Ich bin ausnahmsweise Tottenhams größter Fan.“ Ex-Arsenal-Spieler Paul Merson tönt: „Wenn sie gewinnen, steche ich mir ein Tottenham-Tattoo.“

Können die Spurs Arsenal retten? (Bild: APA/AFP/Darren Staples)
Können die Spurs Arsenal retten?

Der Traum von Arsenals erstem Titel seit 20 Jahren geht unter die Haut! Davon will sich City nicht aus der Ruhe bringen lassen, Trainer Pep Guardiola: „Wir wissen: Wenn wir beide Spiele gewinnen, sind wir die Champions.“ Am letzten Spieltag wartet Sonntag daheim West Ham, Arsenal empfängt in London Everton.

100 Millionen für Glasner!
Und apropos London! Dort legte Crystal-Palace-Eigentümer Steve Parish sein Veto gegen einen Wechsel von Oliver Glasner zum FC Bayern ein, forderte für den vor drei Monaten engagierten Oberösterreicher eine 100-Millionen-Euro-Ablöse, nachdem erst Bayerns Sportvorstand Max Eberl sowie Sportdirektor Christoph Freund und dann Ehrenpräsident Uli Hoeneß bei Glasner angeklopft hatten.

Oliver Glasner war bei Bayern Thema, Crystal Palace verlangte aber 100 Millionen Ablöse. (Bild: AFP or licensors)
Oliver Glasner war bei Bayern Thema, Crystal Palace verlangte aber 100 Millionen Ablöse.

Der in England bleibt. Wo im Gegensatz zu Europas vier anderen Topligen die Titelentscheidung eben noch nicht gefallen ist: In Italien ist Inter Mailand durch, in Spanien Real, in Deutschland Leverkusen überlegen, verlor keines von 50 (!) Pflichtspielen. Und in Frankreich verlässt Kylian Mbappé Paris SG als Meister vermutlich in Richtung Real.

Aus heimischer Sicht haben heuer vier Spieler den Meistertitel schon sicher: Neben Arnautovic (Inter) und Alaba (Real) gewann Kevin Wimmer mit Slovan Bratislava in der Slowakei, Aleksandar Dragovic mit Roter Stern in Serbien. Patrick Pentz könnte in Dänemark mit Brøndby folgen, genauso wie Stefan Schwab und Thomas Murg (PAOK Saloniki) oder Cican Stankovic (AEK Athen) in Griechenland sowie Heinz Lindner (St. Gilloise) in Belgien. 

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