Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) findet im Interview auf krone.tv klare Worte: „Die Hamas ist eine Terrororganisation. Der Terror, den sie auf Israel ausübt, ist auch durch die Konsequenzen der israelischen Verteidigung nicht relativierbar. Das Selbstverteidigungsrecht Israels ist unantastbar.“ Sobotka kritisiert, dass die Hamas den Gazastreifen bereits im Vorfeld ihrer Terroraktion gegen Israel in Geiselhaft genommen hätte.
Auch der Iran findet in Sobotka einen heftigen Kritiker: „Die Strategie der Iraner ist, alle arabischen Länder unter ihrer Schirmherrschaft zu vereinigen.“ Deshalb fänden die jüngsten Annäherungen Israels an Saudi Arabien bei Israels Erzfeind Iran auch keinen Zuspruch.
„Aktionen, bei denen Fahnen heruntergerissen werden, sind inakzeptabel“ Vor dem Hintergrund des Kriegsgeschehens in Israel fürchtet Sobotka auch drastische Auswirkungen der Handlungen auf westliche Demokratien. Auch auf Österreich: „Die Aktionen, wo am Wochenende in Wien und Linz israelische Fahnen heruntergerissen wurden, sind inakzeptabel. Hier ist künftig eine große Polizeipräsenz nötig, um das zu verhindern.“
Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka
(Bild: krone.tv)
Der Nationalratspräsident berichtet im Interview auch von den Erfahrungen seiner kürzlich absolvierten Reise in die Ukraine: „In Kiew und Lemberg bin ich durchgehend auf ungebrochenen Verteidigungswillen getroffen. Sowohl unter Politikern als auch in der gesamten Bevölkerung.“
Viele weitere Details, etwa zu den amerikanischen Hilfen für Israel und die Ukraine, sehen sie im Video oben.
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