Der Unglückslenker rappelte sich nach dem unsanften Ausstieg auf und schleppte sich rund einen Kilometer weit zum Haus eines Nachbarn. Von dort aus alarmierte er die Feuerwehr.
Während der Mann von der Rettung mit Prellungen und Abschürfungen ins LKH Deutschlandsberg gebracht wurde, mussten die Florianis der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg-Aichegg den waidwunden Pinzgauer mithilfe einer Seilwinde und eines Greifzuges auf den Waldweg zurückhieven.
Warum der Lenker die Kontrolle über den früheren Bundesheer-Geländewagen verloren hatte, blieb auch für die Feuerwehr ein Rätsel.
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