Der oststeirische Baumaschinenausrüster Winkelbauer reagiert auf die stark rückläufige Auftragslage insbesondere am Bau sowie auf hohe Energie- und Rohstoffpreise mit vorübergehenden Personalmaßnahmen: 25 der 175 Stellen werden abgebaut.
Um wie viele Jobs es sich schließlich tatsächlich handeln würde, sei derzeit in Evaluierung, heißt es vom Betrieb. Von den derzeit 175 Beschäftigten sind jedenfalls 150 Stellen durch die aktuellen Anpassungen langfristig abgesichert. Dort, wo es möglich ist, würden Pensionsantritte, Altersteilzeit, Kurzarbeit- bzw. Teilzeit-Vereinbarungen überprüft werden. Auch mit dem AMS steht Winkelbauer in engem Austausch. Hauptgrund für die Anpassung sei die „stark rückläufige Auftragslage insbesondere am Bau“.
„Eine strategische Maßnahme“
„Diese Entscheidung zur temporären Reduktion von Stellen ist eine strategische Maßnahme, um zu gewährleisten, dass wir als Unternehmen langfristig 150 Arbeitsplätze in der Region sicherstellen können. Die derzeitige Situation macht vorausschauendes Handeln erforderlich, um größere Einschnitte zu verhindern“, betont Unternehmenssprecher Christoph Sammer. In den vergangenen Jahren hat Winkelbauer ein beträchtliches Wachstum verzeichnet - und rund 60 neue Stellen am Standort geschaffen.









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