150 Feuerwehrleute kämpften am Dienstag gegen einen Gebäudebrand in Waisenegg (Steiermark) an. Das Wohnhaus wurde völlig zerstört.
Dramatische Szenen haben sich am Dienstag in Waisenegg abgespielt: Ein Zimmerbrand entpuppte sich beim Eintreffen der Helfer rasch als veritabler Großbrand. Eine 36-jährige Oststeirerin und ihre vierjährige Tochter konnten gerade noch rechtzeitig entkommen.
Den Einsatzkräften aus Birkfeld und Fischbach war sofort klar, dass der Band bereits auf den Dachstuhl übergegriffen hatte. Rasch schlugen die Flammen aus dem gesamten Wohnhaus.
Gebäude zerstört
Wegen der rasanten Brandentwicklung wurden weitere Feuerwehren zur Unterstützung nachalarmiert. Aufgrund der eisigen Temperaturen waren der Atemschutzeinsatz und die Wasserversorgung mittels Tank-Pendelverkehr eine zusätzliche Herausforderung. Gegen Mittag war der Brand dann größtenteils unter Kontrolle, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Schaden ist jedoch enorm, denn das Wohnhaus wurde völlig zerstört.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Mutter und Tochter kamen mit dem Schrecken davon.
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