Privat finanziert

Seilbahn auf Gaisberg soll Verkehrsproblem lösen

Salzburg
18.11.2022 10:30
Private Investoren wollen das 20-Millionen-Projekt bald umsetzen. Ab der Zistelalm soll eine Sperre der Gaisberg-Straße kommen.

Es ist nicht das erste ambitionierte Seilbahn-Projekt am Gaisberg. Aber die Investoren von Gut Guggenthal haben die Unterstützung von Landes- und Stadtpolitik für ihr Projekt. Um 20 Millionen Euro wollen die Unternehmer von der Bundesstraße bei Gut Guggenthal eine Seilbahn auf das Gaisberg-Plateau bauen. Die Investoren wollen bald starten. Aktuell finden Gespräche mit Behörden und Naturschutz statt.

Der Baubeginn wird in den kommenden ein bis zwei Jahren angestrebt. Die Errichtung soll gänzlich privat finanziert werden. Das Land will sich lediglich beim Anschluss an den Öffi-Verkehr beteiligen. Dazu soll die Talstation eine eigene Bus-Haltestelle bekommen.

Wird die Seilbahn Realität, soll die Gaisberg-Straße im Gegenzug ab der Zistelalm für den Privatverkehr gesperrt werden. Die bisher bekannten Pläne sind durchaus ambitioniert. So soll es auf Höhe des Rundwanderwegs eine Mittelstation geben, die Bergstation soll am Gipfelplateau unterirdisch errichtet werden. Das Plateau soll renaturiert werden, ein Großteil der Parkplätze würde wegfallen. Nicht alle Parteien sind von den Plänen begeistert. Bürgerliste, FPÖ und KPÖ Plus äußerten sich schon skeptisch.

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