Klimaneutrale Kurskorrektur: St. Pölten bewirbt sich mit der Teilnahme an dem bundesweiten Förderprojekt „Pionierstadt - Partnerschaft für klimaneutrale Städte“ um Millionenförderung
Als Klimahauptstadt will St. Pölten mit gutem Beispiel vorangehen und zur klimaneutralen Pionierstadt werden. Aufgrund von Bauboom, Bodenversiegelungen und Baumrodungen immer wieder in die Kritik geraten, habe man seitens der Stadt umfassende Strategien entwickelt, um an dem bundesweiten Förderprojekt „Pionierstadt – Partnerschaft für klimaneutrale Städte“ teilzunehmen. „Das ist eines der brennendsten Themen unserer Zeit“, verpflichtet sich Bürgermeister Matthias Stadler mit der Bewerbung, die Klimaneutralität voranzutreiben.
Alle an einem Strang ziehen
Mit einem Zuschlag würden seitens des Bundes zwei Millionen Euro in die Stadt an der Traisen fließen. Auch die St. Pöltner Grünen wollen den Grundsatzbeschluss im Gemeinderat unterstützen: „Damit würde die Stadt einen innovativen Weg Richtung Klimaneutralität beschreiten“, so Grünen-Chefin Christina Engel-Unterberger.
Diözese St. Pölten setzt auf Wasserkraft
Auf Nachhaltigkeit setzt man bei der Diözese St. Pölten ebenso. Neben der Umstellung auf LED-Beleuchtung und sechs neuen Photovoltaik-Anlagen wird künftig auch das neue Wasserkraftwerk im Mühlbach die kirchlichen Amtsgebäude sowie das Bildungshaus St. Hippolyt stromautark mit erneuerbarer Energie versorgen.









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