Ab dem 1. Jänner treten neue Richtlinien in Kraft. Diese sehen eine Anhebung der Fördersätze und eine Erweiterung der Einkommensgrenze vor. Zudem sollen die Förderungen die Teuerung für Familien weiter abfedern.
Egal ob Miete, Strom- und Energiekosten oder der Einkauf von Lebensmitteln - für einkommensschwächere Familien oder Alleinerziehende wirkt sich die Teuerungswelle derzeit besonders schlimm aus. Wie das Land Tirol nun bekanntgab, will man mit einer entsprechenden Anpassung von Förderungen diesen finanziell helfen.
„Mit der Anhebung der Einkommensgrenzen und Fördersätze beim Kindergeld Plus sowie der Fördersätze beim Mehrlingsgeburtenzuschuss wollen wir die Teuerung für die Tiroler Familien bestmöglich abfedern und sie beim Betreuungsaufwand für ihre Kinder sowie bei den zusätzlichen Kosten, die sich durch die Geburt von Mehrlingen ergeben, unterstützen“, betont Familienlandesrat und Leiter der Teuerungs-Arbeitsgruppe Anton Mattle.
Alle Hilfen müssen beantragt werden. Das geht mittels Online-Formular. Weitere Infos und das Formular gibt es unter ga.generationen@tirol.gv.at oder Tel. 0512 508 807 804.
Beim Kindergeld Plus bedeutet die Anpassung ab 1. Jänner etwa eine Anhebung um 300 Euro, die Fördersätze steigen von 500 auf maximal 550 Euro. Dies gilt für Kinder, die das zweite oder dritte Lebensjahr vollendet haben. Nach der Geburt von Mehrlingen unterstützte das Land bisher mit 300 Euro pro Kind, künftig sind es 330 Euro.








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