„Krone“-Kolumne

Der Österreicher-Topf ist bei der Austria Programm

Fußball National
22.07.2022 08:11

Von jener Startelf, die Trainer Manfred Schmid vor einem Jahr zum Liga-Auftakt beim 1:2 in Ried aufs Feld geschickt hatte, sind heute (Freitag) nur drei Mann dabei: Lukas Mühl, Manfred Fischer, Marvin Martins. Drei (Patrick Pentz, Eric Martel, Christian Schoissengeyr) haben den Klub verlassen, zwei (Markus Suttner, Alex Grünwald) ihre Karrieren beendet, Aleksandar Jukic, Georg Teigl und Marco Djuricin fallen verletzt oder wegen Krankheit aus.

Dazu gesellen sich heute die verletzten bzw. rekonvaleszenten Marco Raguz, Matan Baltaxa und Ziad El Sheiwi, fraglich sind Dominik Fitz (Corona-Nachwirkungen) und Haris Tabakovic (Muskelverletzung), die beide erst seit kurzem wieder im Mannschaftstraining stehen.

Aus dem Vollen schöpfen kann Schmid daher bei weitem nicht, Jammern gibt es beim Trainer aber wie immer nicht: „Die, die spielen, werden das Beste geben, davon bin ich voll und ganz überzeugt.“

PS: Auf dem Papier hat die Austria sieben Legionäre im Kader, dass deswegen auf Geld aus dem Österreicher-Topf verzichtet wird, kommt für Sportchef Manuel Ortlechner nicht in Frage: „Bei uns ist der Name Programm.“ Austria setzt also auf Rot-Weiß-Rot, pro Spiel werden maximal sechs Legionäre auf dem Blankett stehen, „außerdem wird es immer wieder Ausfälle geben“, so Ortlechner, „wir sehen das leider ja gleich jetzt einmal zum Auftakt“.

Peter Klöbl
Peter Klöbl
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(Bild: KMM)



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