Die drei grandiosen Spitzenmusiker Georg Breinschmid, Benjamin Schmid und Thomas Gansch begeisterten bei ihrem genialen Jazzkonzert im Linzer Brucknerhaus mit blendender Virtuosität und musikalischer Kreativität. Das zahlreiche Publikum im Großen Saal bejubelte das originelle Ensemble.
Georg Breinschmid am Kontrabass und der Trompeter Thomas Gansch, die im Jazz und darüber hinaus in ihren eigenen Sphären zwischen Crossover-Blasmusik und wienerisch-balkaneskem Lied viele kompositorische Freiheiten gefunden haben, musizierten gemeinsam mit dem klassischen Violinisten Benjamin Schmid, der auch Ausflüge in den Sinti-Swing machte und Stéphane Grappelli und Django Reinhardt nachspürte. Kurzum: Es sind drei Weltklassemusiker, die als Ensemble im Linzer Brucknerhaus mit ihrer profunden und authentischen Musik zwischen klassischem Klangideal und jazzigem Groove mit viel Improvisation brillierten.
Großer Jubel aus dem Publikum
Die einzelnen Programmstücke wurden von den Instrumentalisten wirkungsvoll arrangiert. Etwa ein Tschaikovsky-Walzer, den Breinschmid am Kontrabass mit virtuosen Figuren und Gansch an der Trompete mit flotten Läufen umspielte. Stürmischen Beifall erhielten auch die fröhlichen Arrangements von Schmid, die ausgezeichnet unterhielten. Eine besinnliche Drahdiwaberl-Zugabe beendete das außergewöhnlich originelle Jazzkonzert. Großer Jubel aus dem Publikum für das Trio.
Fred Dorfer
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