Sturm zittert vor dem Hit daheim gegen Rapid um Jon Gorenc Stankovic! Der Sechser liegt nach seiner bösen Verletzung flach, hat Trainingsverbot. Ob er das Comeback bis Sonntag schafft? „Ich weiß es nicht, eine derartige Verletzung hab ich noch nie gehabt!“
Kaum hat die Meisterschaft wieder begonnen, da hat Sturm auch schon sein erstes Opfer! Und das ausgerechnet vor dem Schlager am Sonntag in Liebenau gegen Rapid. Die Ilzer-Truppe zittert um Jon Gorenc Stankovic. „Ich hab noch nie eine derartige Verletzung gehabt, weiß daher nicht, wie schnell das verheilt und wann ich wieder spielen kann“, sagt der Staubsauger nach seiner gegen Tirol erlittenen Rissquetschwunde, die jetzt sein rechtes Knie „ziert“. Bis auf Weiteres geht nix, der Slowene, der gestern im Krankenhaus war, hat Trainingsverbot. „Momentan kann ich mich nur humpelnd fortbewegen, liege viel auf der Couch.“ Die Schmerzen betäubt der 26-Jährige mit Tabletten. Immerhin: Beim Knöchel kann Stankovic Entwarnung geben: „Nichts gebrochen, nur geschwollen.“
2:2 liegt im Magen
Nach dem ersten Foul biss der Defensivmann noch durch, beim zweiten Foul war’s dann aber vorbei mit „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“. „Ich hab auf den Ball gewartet, bin gerempelt worden und dann hab ich einen Schlag aufs Knie bekommen.“ Fertig war das Malheur. Dabei glaubte der Stellvertreter von Kapitän Hierländer zunächst, dass die Verletzung halb so schlimm sei. „Nur dann hab ich aufs Knie gegriffen, die Hand war voller Blut“, so der Routinier, dem auch das unnötige 2:2 beim Auftakt im Magen liegt. „Wir haben nach dem 0:1 ein gutes Spiel gemacht, aber leider zwei Fehler zu viel begangen.“
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