Daten aus NÖ zeigen:

„Booster-Impfung zieht dem Virus die Giftzähne!“

Der große Andrang auf den kleinen Stich hat auch hierzulande nachgelassen. Im Vergleich zu den anderen Bundesländern ist Niederösterreich aber weiterhin der Sp(r)itzenreiter. Fast 77 Prozent aller Landsleute haben mindestens einen schützenden Stich erhalten. Zumindest vorerst bleibt die Lage in den Kliniken daher auch noch stabil. Mitte Februar wird der Peak in den Spitälern erwartet.
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Insgesamt 3938 positive Tests wurden am Sonntag neu bekannt. Statistisch wird ein gewisser Teil dieser Neuinfizierten zeitverzögert in sieben bis zehn Tagen in Kliniken behandelt werden müssen. „Noch bis Mitte Februar“, so lauten die aktuellsten Prognosen, werden die Belegungen steigen. Die gute Nachricht: Durch die Impfung lässt sich die Wahrscheinlichkeit ins Spital zu müssen, um maßgeblich reduzieren.

Schutz durch Impfung
„Im Vergleich zu Ungeimpften haben Geboosterte eine um 90 Prozent geringere Hospitalisierungsrate“, rechnet der heimische Sanitätsstab vor. „Umso wichtiger ist es, dass sich weiterhin möglichst viele Landsleute den dritten Stich holen“, appellieren der für die Kliniken zuständige Landesvize Stephan Pernkopf und Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig weiter.

Zitat Icon

Die Booster-Impfung zieht der Omikron-Mutation die Giftzähne. 94 Prozent der Intensivpatienten in den Landeskliniken wurden nicht immunisiert!

Stephan Pernkopf, Landeshauptfrau-Stellvertreter (ÖVP)

Die Omikron-Mutation führe zwar seltener zu schweren Verläufen, sei ob der hohen Fallzahlen (3938 Befunde am Sonntag) aber nicht zu unterschätzen. Mittlerweile werden zudem fast in allen Regionen des Landes vierstellige Sieben-Tages-Inzidenzen gemessen. Einzig die Bezirke Waidhofen an der Thaya, Gmünd, Hollabrunn und Horn verzeichneten am Sonntag noch dreistellige Werte. Noch. . .

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