Mi, 15. August 2018

Viele Einsätze

25.04.2011 17:53

Brände im ganzen Land forderten die Feuerwehren

Vom Osterfeuer über Trockenheit und Wind bis zur abgekühlten Grillkohle - viele dieser Ursachen haben am Wochenende zu Bränden im ganzen Land geführt. Nicht nur die Feuerwehren in Grinzens, St. Anton, Rohrberg, St. Jodok und Stumm mussten ausrücken. "Einfach" hatten es nur die Jodoker: Es gab blinden Alarm nach einem nicht genehmigten Osterfeuer.

Am Samstag um 22.21 Uhr wurde in St. Jodok Alarm ausgelöst: Ein Wohnhaus soll brennen, lautete der erste Verdacht. Doch als die Florianijünger eintrafen, stellte sich alles als blinder Alarm heraus. Ermittlungen ergaben, dass ein großes Osterfeuer abgebrannt worden war, das allerdings nicht genehmigt war. Von der gegenüberliegenden Talseite spiegelten sich die Flammen im Fenster eines Wohnhauses - und der Beobachter dachte, das Haus brenne lichterloh.

Keine Verletzten
In Götzens wiederum fing am Sonntag eine Böschung an zu brennen - Funken von einem Griller hatten des Feuer entfacht. Ebenfalls auf einen "Griller" zurückzuführen war ein Einsatz in St. Anton. Asche hatte zum Brand eines Holzpodestes geführt. In Rohrberg musste ein Mischwaldstreifen gerettet werden: Ein Landwirt hatte Laub und Baumschnitt angezündet, dann drehte der Wind, das Feuer griff auf die Bäume über und drohte außer Kontrolle zu geraten. Auch eine Balkonbrüstung stand am Samstagnachmittag in Stumm in Flammen. Aber auch hier kam - wie an allen anderen Einsatzorten - niemand zu schaden.

Tiroler Krone

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Tirol
Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.