Steigende Personalkosten, neuer Geschäftsführer, Leasingkosten für ein modernes E-Auto, aber keine Informationen für die Stadträte in Klosterneuburg. Der Stadtmarketing-Verein mausert sich still und heimlich zum finanztechnischen Sorgenkind der Stiftsmetropole und regt mittlerweile nicht nur die Freiheitlichen auf: „Die aktuelle Forderung verdeutlicht, dass dieser Verein nur ein völlig ineffizienter Ramschladen mit gelegentlicher Zimmervermittlung ist“, kritisiert nun FP-Mandatar Josef Pitschko mit harten Worten.
Die FP versteht das mit der Werbung wohl falsch. Die sind erst dafür, wenn sie selbst darauf erscheinen. Das müssen wir uns aber hoffentlich nie leisten.
Stefan Schmuckenschlager kontert scharf die FP-Kritik
Im Endeffekt wurde aber nun eine Subvention von lediglich 260.000 Euro genehmigt, für Stadtchef Stefan Schmuckenschlager (VP) eine „sparsame“ Kalkulation: „Im Vergleich zu anderen, sogar viel kleineren Städten im Land gehen wir wirklich äußerst zurückhaltend mit unserem Marketing-Budget um.“
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