Ende März wird es in Leoben ernst für Hans Linz. Vorgeworfen werden ihm schwerer gewerbsmäßiger Betrug und betrügerische Krida.
Hunderte Anleger geschädigt?
Der Ex-DSV-Leoben-Präsident soll von 1996 bis zum Zusammenbruch des AvW-Konglomerats im Oktober '08 Hunderte Anleger in der Höhe von mehr als 30 Millionen Euro am Vermögen geschädigt haben - einen Teil der Einnahmen hätte Linz in den finanziell maroden DSV Leoben gesteckt, mit einem anderen soll er seinen aufwändigen Lebensstil finanziert haben.
Der Obersteirer beteuerte in der Vergangenheit stets seine Unschuld und betonte dabei, niemanden betrogen zu haben.
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