Die Befragungen sollen in wissenschaftlicher Begleitung stattfinden. Die Themenschwerpunkte werden Informationsfluss, Arbeitsplatzzufriedenheit, Vorschläge zu den hierarchischen Strukturen und generelle Vorschläge für die zukünftige Entwicklung der Lebenshilfe sein. Bei der Organisation ist zudem eine Expertenkommission zur Aufklärung der Vorgänge in den vergangenen Jahren tätig, die sich aus Juristen, Wirtschaftsprüfern und Vertretern anderer vergleichbarer Einrichtungen sowie der öffentlichen Hand zusammensetzt.
Von den etwa 1.000 Mitarbeitern der Lebenshilfe werden nach eigenen Angaben rund 1.200 Klienten betreut. Der vor 47 Jahren gegründete Verein verfügt laut letztem Tätigkeitsbericht über 79 Einrichtungen und 111 Wohngemeinschaften. Das Land Tirol finanziert die Lebenshilfe jährlich mit rund 44 Millionen Euro.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.