01.07.2021 11:27 |

Für Europa bestimmt

Sieben Tonnen Kokain in Ecuador beschlagnahmt

In Ecuador haben die Behörden Anfang der Woche mehr als sieben Tonnen Kokain beschlagnahmt. Die Drogen, deren Straßenverkaufswert auf rund 280 Millionen Euro geschätzt wird, sollten nach Spanien verschifft werden und waren offenbar für Europa bestimmt.

Das Kokain war im Hafen von Guayaquil in zwei Containern mit Thunfisch-Konserven entdeckt worden, die nach Spanien verschifft werden sollten. Die Polizei in Ecuador bezeichnete den Fund als einen bedeutenden Schlag gegen den Drogenhandel. Verhaftungen in Zusammenarbeit mit der Kokain-Ladung gab es aber bis dato noch keine.

740 Kilo Kokain auf Malta beschlagnahmt
Erst Anfang Juni hatten Zollbeamte auf Malta 740 Kilogramm Kokain beschlagnahmt, das in einen Container versteckt war. Die Lieferung, die ebenfalls aus Ecuador kam, war von den europäischen Behörden bereits erwartet worden. Das als Bananen getarnt Suchtgift stellten die Beamten in vermeintlichen Obstkisten (Bild unten) sicher.

Laut Angaben von Insidern war die Drogenladung für den berüchtigten Kavac-Clan bestimmt gewesen. Der wollte das Suchtgift über Slowenien schließlich in Österreich und Deutschland auf den Markt werfen.

Wilhelm Eder
Wilhelm Eder
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).