Erst nach 49 Minuten ist den Grazern beim 2:3 gegen Fehervar vor einer Woche das erste Tor gelungen, am Sonntag hat's nicht einmal 13 Minuten gedauert. Und das 1:0 machte Patrick Harand im Powerplay - ja nicht gerade eine Spezialität der Gilligan-Truppe.
Doch die Freude darüber dauerte nicht lange. Die Ungarn, die die ersten zwei Heimspiele gegen die 99ers 3:4 und 2:3 verloren haben, wittern nach Siegen in den letzten zwei Partien wieder die Chance auf Platz acht, ließen sich vom 0:1 nicht schocken. Sie machten Mitte des zweiten Drittels den Ausgleich und überstanden danach bis zur zweiten Drittelpause auch noch vier Powerplay-Minuten der Grazer, bei denen Neuzugang Jamie Hunt schon mehr Eiszeit bekam, allerdings beim 1:1 auch am Eis stand.
Fehervar nützte Powerplay
Wie man ein Powerplay nützt, zeigten dann die Hausherren. 17 Sekunden saß Warren Norris erst auf der Strafbank, als das Tabellenschlusslicht 2:1 in Führung ging. Das war's dann für die Grazer mit der erhofften Revanche. 28 Sekunden nach dem 3:1 der Ungarn durch Sofron gelang Harry Lange zwar wieder der Anschlusstreffer, aber auch als Gilligan Tormann Weinhandl im Finish vom Eis nahm, hielt der "Fehervar-Riegel" - und die Grazer blieben ohne Punkt.









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