Kampf um Antrittsrecht
Der Käufer, der sich als Engländer ausgab, schrieb dem 61-Jährigen per E-Mail, dass er ihm einen Scheck schicken werde. Was dann auch der Fall war, doch der Grazer traute seinen Augen nicht, als er den auf dem Scheck eingetragenen Betrag sah: 6.800 Euro – ein Vielfaches von dem, was er für das Sofa verlangte.
Scheck ungedeckt
Als ihn dann sein "Geschäftspartner" ersuchte, ihm die Differenz zum Kaufpreis nach England zu überweisen, schöpfte der Grazer Verdacht. Er ließ den Scheck überprüfen, wobei sich herausstellte, dass dieser ungedeckt war. Daraufhin erstattete der 61-Jährige sofort bei der Polizeiinspektion Wiener Straße Anzeige. Die Chancen, den Betrüger zu fassen, sind aber minimal.
von Peter Riedler, "Steirerkrone"









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.