Den rund 60 Gläubigern - darunter die Hauptgläubiger Finanz, GKK, die Hausbank, Stadt Graz sowie der Insolvenzentgeltfonds (IEF), der die Ansprüche von rund 60 Dienstnehmern vertritt - wurde eine 30-prozentige Quote angeboten. Ursprünglich war von einer 20-prozentigen Quote die Rede gewesen.
Eventuell könnte es sogar eine Superquote aus einem möglichen Insolvenzmasse-Überhang geben. 25 Prozent der Quote können aus den Erlösen bedient werden, fünf Prozent muss Walter selbst aufbringen, hieß es seitens des Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) am Mittwoch. An Forderungen seien bisher rund 285.000 Euro anerkannt, diese Zahl könnte sich noch um rund 100.000 Euro erhöhen.
"Pizza e Pasta" will Walter selbst weiter betreiben
Die Lokale "Pizza e Pasta" im Murpark und am Franziskanerplatz will Walter selbst weiter betreiben. Die beiden einander am Franziskanerplatz gegenüber liegenden Lokale "Don Camillo" und "Peppone" sind im Zuge des Insolvenzverfahrens an den ehemaligen Fußballer Gilbert Prilasnig und die Solmaz GesmbH verkauft worden (siehe Infobox). Die zwei Szenetreffs sollen unter ihren Markennamen weitergeführt werden. Die daneben befindliche "Cantinetta" wurde von der Grazer Wechselseitigen Versicherung erworben, so Franz Graf vom AKV. Das Lokal im Margarethenbad dürfte geschlossen werden.









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