„Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist“ besagt eine Bauernregel zu den Eisheiligen, die mit dem gestrigen Samstag vorüber sind. Der befürchtete Frost hat sich zum Glück nicht eingestellt, „das ist im Mai selten, dafür ist es zu warm“, sagt Ubimet-Meteorologe Michael Salmi.
Statt Frost, ärgern wir uns mittlerweile über Kaltlufteinbrüche, so wie das aktuell der Fall ist. Und diese Wettersituation dürfte uns noch länger begleiten. Denn: „Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet bringt feuchte und kühle Luft zu uns. Ab dem Grazer Bergland bis in die südliche Steiermark sind heute Schauer und Gewitter möglich, vereinzelt gilt das auch für die Obersteiermark“, macht der Experte nur wenig Hoffnung auf konstantes Frühlingswetter. In der Nacht auf Montag legt ein Italientief noch ein paar kräftige Regengüsse vor allem am Vormittag drauf. Generell sollte man die ganze Woche den Regenschirm griffbereit halten. Temperaturmäßig bleibt’s wohl zwischen 14 Grad im Norden und maximal 20 im Süden. Auch Pfingsten dürfte eher wechselhaft werden.
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