In Graz (Bild vom Hauptplatz) wurden im Laufe des Vormittags "vermehrt" verletzte bzw. verunfallte Personen versorgt, berichtete eine Sprecherin des Unfallkrankenhauses gegenüber steirerkrone.at. Auch Primar Dr. Gerhard Zischka vom LKH Weiz bestätigte am Mittwoch zahlreiche verletzte Radfahrer und Fußgänger. Es seien "auffallend mehr Verletzte" versorgt worden als an gewöhnlichen Tagen.
Gefährlicher Eisregen
Bei Regen bzw. Eisregen, wie er in der Früh in Teilen der Steiermark niederging, gilt nicht nur für Fußgänger oder Radfahrer höchste Alarmstufe - natürlich ebenso für Autolenker. Innerhalb von Sekunden könne sich eine hauchdünne Eisschicht bilden, mahnte der ÖAMTC zur besonderen Vorsicht. "Auch Temperaturen oberhalb der Null-Grad-Grenze schützen nicht, weil der Boden stark ausgekühlt ist", so die Experten des Autofahrerklubs. Leichter Schneefall oder Nebel könnten ebenfalls schnell Glatteisbildung auslösen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.