Bei einem Erkundungsflug per Hubschrauber war festgestellt worden, dass der obere Bereich der Felswand über der Landesstraße weiterhin instabil war. Spezialisten brachten die Situation schließlich durch gezielt ausgelöste Felsstürze unter Kontrolle.
Weitere Sicherungsarbeiten dürften noch etwa eine Woche dauern - möglicherweise seien noch kleinere Sprengungen notwendig, hieß es am Sonntagabend.
Dass ihre Gemeinde wegen heftiger Schneefälle, Lawinen- oder Murenabgängen von der Außenwelt abgeschnitten ist, ist für die Bewohner von Radmer nichts Neues. In den letzten Jahren kam es dort immer wieder zu ähnlichen Situationen.
Symbolbild
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