Da ist kein Ende der Diskussionen in Sicht: Nach dem Kauf eines Grundstückes für das geplante Liezener Leitspital gehen die Wogen weiterhin hoch.
Mit dem Kauf eines Grundstückes in Niederhofen wollte die ÖVP-SPÖ-Regierung die Debatte um das Liezener Leitspital beenden. Doch sie wird nur neu angefacht: Die FPÖ vermutet, dass sich die geplanten Errichtungskosten von 250 Millionen Euro nicht ausgehen werden: „Reine Fantasiezahlen!“, wettert Abgeordneter Stefan Hermann.
Kritik an dem Projekt kommt auch von der Bürgerinitiative Biss, die vor allem die Verkehrsanbindung vom Westen her hinterfragt. Der neue Standort sei vom Bahnhof viel zu weit entfernt. Als bedenklich bezeichnet der Rottenmanner Bürgermeister Alfred Bernhard die Standortwahl, während Stainachs Ortschef Roland Raninger diese ausdrücklich begrüßt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.