Über jenen Syrer (31), der die Jüdische Gemeinde und andere Einrichtungen im Sommer angegriffen hat, wurde die Untersuchungshaft verlängert.
Die Untersuchungshaft gegen jenen 31-Jährigen, der Angriffe gegen die Jüdische Gemeinde in Graz und andere Einrichtungen verübt haben soll, ist am Mittwoch verlängert worden. Der Verdächtige muss wegen Flucht- und Tatbegehungsgefahr weiterhin hinter Gittern bleiben.
Der verdächtige Syrer soll am 22. August den Präsidenten der Jüdischen Gemeinde, Elie Rosen, mit einem Holzprügel angegriffen haben. Rosen konnte sich ins Auto retten und blieb unverletzt. Außerdem wurden bei der Synagoge Scheiben zerschlagen und die Mauern beschmiert. Beim schwul-lesbischen Verein Rosalila Pantherinnen wurden Schaufenster eingeschlagen. Der 31-Jährige hat die Taten gestanden, sprach davon, sie aus tiefem Hass auf Juden, Israel und Homosexuelle begangen zu haben.
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