01.12.2020 07:59 |

„Im Stich gelassen“

Laura Müller leidet unter Trennung von Manager

Zuerst hat sich Manager Markus Krampe von Michael Wendler getrennt, am Montag gab er auch die Trennung von Laura Müller bekannt. Der Grund: die wüsten Verschwörungstheorien, die der Schlagerstar in den letzten Wochen zum Coronavirus auf sozialen Medien verbreitet hatte. Dass sie nun ohne Manager dasteht, trifft vor allem die 20-Jährige hart, wie sie jetzt in einem emotionalen Statement öffentlich machte.  

„Markus Krampe war nicht nur mein ,Berater‘ und hat mich unterstützt, er war auch ein guter Freund“, schrieb Laura Müller jetzt in ihrer Instagram-Story zur Trennung von ihrem Manager. „Ich habe Markus sehr lieb gewonnen und ich dachte wir wären ein tolles Team. Umso enttäuschender ist es für mich, dass er in diesen ,schwierigen Zeiten‘ mich im Stich lässt und mir den Rücken kehrt.“

Verletzt von Entscheidung ihres Managers
Sie habe von der Entscheidung Krampes, sie nicht mehr unterstützen zu wollen, aus der Presse erfahren, so die Influencerin weiter. „Leider hat er mich darüber nicht persönlich informiert.“

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Freunde sollten da sein, wenn es dir schlecht geht, und nicht nur, wenn es dir gut geht. Zumindest dachte ich immer, wir wären gute Freunde.

Laura Müller

Zwar sei Krampe nie offiziell ihr Manager gewesen, so Laura weiter, dennoch sei sie enttäuscht darüber, dass er diesen endgültigen Entschluss gefasst habe. „Sein Handeln verletzt mich menschlich, nicht geschäftlich. Freunde sollten da sein, wenn es dir schlecht geht, und nicht nur, wenn es dir gut geht. Zumindest dachte ich immer, wir wären gute Freunde.“

Krampe macht sich „Sorgen“ um Laura
Auf Nachfrage der „Bild“-Zeitung wollte Krampe Müllers Kommentar nicht so stehenlassen. „Ich habe ihr in den letzten Wochen immer wieder meine Hilfe angeboten, es kam aber nichts zurück“, beteuerte er. „Deshalb kann ich ihre Vorwürfe, kein guter Freund zu sein, nicht nachvollziehen.“ Für ihn habe es den Anschein, als trage das Statement der 20-Jährigen „Michaels Handschrift“, so der Ex-Manager der beiden. „Jetzt mache ich mir langsam Sorgen um sie.“

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