Spendenaufruf

Schwere Zeiten für Mensch und Tier

Dieses Jahr stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Als wäre das Schreckens- gespenst Coronavirus nicht schon genug, wurde unser Land auch noch vom Terror gebeutelt. Wir Menschen sind extrem gefordert, aber wir dürfen auch auf die Tiere nicht vergessen.

Was sind das für Zeiten, in denen wir leben? Jeden Tag neue fürchterliche Nachrichten. Immer mehr Menschen, die von dem unsäglichen Virus in Beschlag genommen werden. Tausende Männer und Frauen, die um ihren Job bangen müssen oder ihn sogar schon verloren haben. Darf man in einer solchen Ausnahmesituation über Tierschutz schreiben? Ist es moralisch vertretbar, um Spenden für unsere Mitgeschöpfe zu bitten? Ich sage: „Ja!“ Es ist sogar unsere Pflicht, sich um jene zu kümmern, die auf uns angewiesen sind. Tiere haben keine Stimme, und sie brauchen Menschen, die für sie die richtigen Worte finden, mehr denn je. Und genau das macht unsere Tierecke mit ganzer Kraft, Leidenschaft, und Mut.

Dank Ihrer Spende können wir helfen
Indem wir Tieren helfen, machen wir auch Menschen glücklich. So wie zum Beispiel Elisabeth S. aus Niederösterreich. Sie betreibt einen Bio-Bauernhof und bearbeitet ihre Felder sogar mit Pferden. Zahlreiche Bienenvölker waren die Haupteinkommensquelle der Landwirtin. Als die Bienen im Frühling plötzlich starben und dann auch noch ein Pferd krank wurde, konnte sie sich die tierärztliche Versorgung des treuen Tieres schlichtweg nicht leisten. Dank der Spenden unserer tierliebenden Leser konnten wir „Suilven“, den imposanten Wallach auf unserer heutigen Titelseite, das Leben retten. Wochenlang wurde er in der Klinik wegen schwerer Entzündungen behandelt, bis er wieder in seine gewohnte Umgebung und zu seiner Pferdefreundin durfte. Auf dem Foto erkennt man, dass er noch immer viel zu mager für ein Tier seiner Rasse ist, aber „Suilven“ ist auf dem Weg der Besserung. Und: Er darf weiterleben!

Nur eines von zahlreichen Tierleben, das die „Krone“-Leser gerettet haben. Denn täglich erreichen uns Briefe, Anrufe und Nachrichten von Menschen, die uns um Hilfe bitten. Die eine tierärztliche Versorgung ihrer Vierbeiner nicht finanzieren können. Und manchmal nicht einmal mehr Geld für Futter haben. Jetzt könnte man fragen, warum sie dann überhaupt ein Tier halten? Jeder, der selbst einen Hund oder eine Katze hat, weiß, wie schön es ist, nach Hause zu kommen und freudig begrüßt zu werden. Wie gut es tut, ein Tier zu streicheln. Es darf nicht sein, dass sich jemand von seinem Vierbeiner trennen muss oder ein Lebewesen gar sterben soll, nur weil es am Geld fehlt. Oft ist das Tier für Menschen der letzte Halt und das Einzige, das immer noch Glück und Freude spendet.

Gerade in Zeiten wie diesen will man auch etwas Positives lesen. Etwas, das hilft, den Mut und die Hoffnung nicht zu verlieren. Unsere Tier-Rettungserzählungen erfüllen diesen Wunsch. Denn was kann es Schöneres geben, als ein unschuldiges Lebewesen von Leid und Qual zu befreien und gleichzeitig Mitmenschen glücklich zu machen! Wir müssen jetzt mehr denn je zusammenhalten und einander beistehen. Schon wenige Euro können dazu beitragen. Ich bitte Sie um Ihre Spende, damit wir weiter helfen können. Danke im Namen der Tiere!

Maggie Entenfellner, Kronen Zeitung

Hilfe mit Rat und Tat: Telefonisch: 057060/233 17 (Mo. bis Fr., 11 bis 15 Uhr), Mail: tierecke@ kronenzeitung.at

Unser Verein "Freunde der Tierecke" hat das Spendengütesiegel
Spendenkonto: IBAN: AT93 6000 0000 9211 1811
BIC: BAWAATWW
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Donnerstag, 03. Dezember 2020
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