Bestseller-Autor

Brezina: „Eigentlich wollte ich Tierarzt werden!“

Mit einem neuen Buch im Gepäck stattet Bestsellerautor Thomas Brezina dem „Krone“-Studio einen Besuch ab. Warum ihm nach 570 Büchern noch immer nicht die Motivation flöten geht, warum er daran glaubt, dass jeder Mensch glücklich werden kann, und ob er seine Bücher eigentlich selbst auch mal wieder liest? Moderatorin Sasa Schwarzjirg fragte nach.

An Pension denkt Thomas Brezina (obwohl er es sich dank über 40 Millionen verkaufter Bücher leisten könnte) nicht. „Ich möchte die Menschen begeistern. Deswegen ist das für mich kein Thema“, so der Star-Autor ohne Star-Allüren (sehr sympathisch) bei seinem Besuch im Adabei-TV-Studio.

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Alles, was ich tue und mache, geschieht mit Leidenschaft und Freude. Das versuche ich weiterzugeben. Und ja, ich bin der Auffassung, man kann Glücklichsein lernen.

Thomas Brezina

Dort verriet uns der Mann, der ursprünglich einmal Tierarzt werden wollte, dass er zwar wie jeder andere auch manchmal traurig, wütend oder sauer ist, aber im Prinzip dem Lebensmotto folgt: „Lasst uns alle strahlen!“ Nachsatz: „Und warum sollte ich denn eigentlich grantig sein?“ Er hat aktuell auch allen Grund, sich zu freuen, denn der bis zur Corona-Krise zwischen Österreich und England pendelnde Wiener hat mit seinem neuen Knickerbocker-Bande-Buch „Der Tote in der Hochzeitstorte“ (edition a) einen neuen potenziellen Bestseller am Start.

Auch sein Podcast und seine Sachbücher sind echte Renner. Sein Erfolgsgeheimnis? „Alles, was ich tue und mache, geschieht mit Leidenschaft und Freude. Das versuche ich weiterzugeben. Und ja, ich bin der Auffassung, man kann Glücklichsein lernen.“ Wir glauben es ihm aufs Wort!

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