Zu dem blutigen Vorfall kam es laut Exekutive gegen 8.45 Uhr morgens. Die Beschuldigte - sie hatte zur Tatzeit zwei Promille Alkohol im Blut - behauptete in einer ersten Befragung, der 52-Jährige habe sich die Verletzung selbst zugefügt.
Der Mann wurde ins Landeskrankenhaus Graz eingeliefert und sofort notoperiert. Vor seiner Einlieferung ins Spital gab der Mann allerdings an, dass seine Freundin ihm die Wunde zugefügt habe. Die angebliche Tatwaffe, ein Messer, wurde sichergestellt.
Grazerin festgenommen
Laut Ermittlern soll dem Vorfall ein Beziehungskonflikt vorausgegangen sein, da der Mann Mitte August polizeilich aus der Wohnung weggewiesen worden war, nachdem er die Tür eingetreten hatte. Die Grazerin wurde festgenommen.
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