Die Gerüchteküche ...

Marsch nach Dortmund? Sehr unwahrscheinlich!

Die mediale Welle schwappte schnell nach Österreich über. Deutsche Portale hatten Salzburg-Trainer Jesse Marsch als potenziellen Nachfolger von Dortmund-Trainer Lucien Favre ins Spiel gebracht - „Krone“-Informationen ein sehr unwahrscheinliches Szenario.

Die Indizien erscheinen freilich verlockend: Favre hat die Meisterschaft mit Dortmund (so gut wie) verspielt, Marsch spricht Deutsch, hat mit den Bullen international für Furore gesorgt und gilt vor allem als Förderer, bisweilen gar als Macher von Erling Haaland. „Wir sind alle stolz auf Erling“, hatte dessen nunmehriger Ex-Trainer anlässlich des Wechsels zu Dortmund gesagt.

„Fast ausgeschlossen“
Dass Marsch in Kürze wieder als Haalands Chef agiert, und zwar in Dortmund, ist laut „Krone“-Informationen sehr unwahrscheinlich. Marschs Vertrag bei den Bullen läuft bis Sommer 2022 (im modernen Fußball ein Grund, aber kein Hindernis), fühlt sich wohl in der Mozartstadt und hat noch viel vor mit seinen Bullen. „Ein Wechsel im Sommer ist fast ausgeschlossen“, heißt es aus Insider-Kreisen. 

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Mittwoch, 14. April 2021
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