Auch in zweiter Liga?

Hertha könnte im Sommer 150 Millionen ausgeben

Herthas Sportdirektor Michael Preetz war am Sonntag in der Sendung „Doppelpass“ des TV-Senders „Sport1“ zu Gast. Er sprach vom guten Verhältnis mit dem neuen Trainer Bruno Labbadia und von millionenschweren Transferplänen. Und das, obwohl sich Hertha immer noch in akuter Abstiegsgefahr befindet.

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Berlin gab schon im Winter viel aus, damals holte man den Polen Krisztof Piatek von AC Mailand für 27 Millionen. Das Ziel ist die Champions League und dafür ist. Eigentümer Lars Windhorst bereit ein Vermögen auszugeben. „Wir sind im Austausch“, sagte Preetz am Sonntag, „ob es eventuell der richtige Weg sein kann, nochmal weitere Mittel gerade in dieser Phase zur Verfügung zu stellen.“

Windhorst soll verprochen haben, auch im Sommer nicht auf Sparkurs zu gehen. Die Rede ist von 150 Millionen Euro, die Hertha in der Transferzeit investieren würde. Man will Top-Spieler in die Hauptstadt holen, denn man rechnet damit, das wegen der Corona-Krise die Stars für weniger zu haben sind.

Preetz sprach von einem Torhüter, von einem Rechtsverteidiger und von einem schnellen Flügelspieler, für die man jetzt Ausschau hält. Der vierte Trainer von Hertha in dieser Saison, Bruno Labbadia, ist seit einer Woche im Dienst und scheint einen guten Einstand gegeben zu haben. Bei Hertha ist die Zuversicht zurückgekehrt.

„Bruno strahlt Optimismus aus, brennt für diese Aufgabe und hat sie mit seinem Team mit sehr viel Engagement und Leidenschaft begonnen. Wir haben ein sehr gutes Gefühl und er liebt Angriffsfußball, wie wir“, meinte Preetz, dessen Hertha sich auf Tabellenplatz 13 in Deutschland und immer noch in akuter Abstiegsgefahr befindet.

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