Prozess in Graz

160 km/h: Autoraser löst Crash auf der A2 aus

Steiermark
06.03.2020 19:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Zwei Freunde (28 und 25 Jahre alt) mussten sich am Freitag in Graz vor Gericht verantworten. Die beiden waren im September in aufgemotzten Autos über die A2 bei Hartberg gerast, der 28-Jährige verursachte dabei einen Unfall. Ein 48-Jähriger wurde schwer verletzt.

Mit 160 km/h war der Unfalllenker mindestens unterwegs, neben ihm auf der Überholspur sein Kollege. Als der 28-Jährige einen vor ihm fahrenden Pkw bemerkt, könnte er nicht ausweichen und leitete eine Vollbremsung ein. Sein Wagen knallte gegen die Böschung, wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert und bliebt dort liegen.

Nachfahrender kann nichts mehr tun
Ein nachfahrender 48-Jähriger könnte nichts mehr tun, kollidierte mit dem Autowrack und wurde schwer verletzt. Unter anderem am Knie. „Ich habe immer noch Schmerzen“, sagt er beim Prozess. Der ebenfalls zu schnell fahrende Freund wird freigesprochen. Der 28-jährige Raser ist schuldig, muss 2250 Euro Strafe und dem Opfer rund 2900 Euro Schmerzengeld zahlen.

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