17.02.2020 17:30 |

Am 12. September:

Grazer Altstadt-Kriterium feiert großes Comeback

Nach 13 Jahren feiert das Grazer Altstadt-Kriterium am 12. September 2020 das Comeback. Die heimischen Rad-Asse kämpfen dabei um den österreichischen Titel. Gleichzeitig ist das Speichen-Spektakel auch das Finalevent der Radliga, wo der Wahl-Grazer Stephan Rabitsch seinen Titel verteidigen möchte.

Das große Comeback! Nach 13 Jahren findet am 12. September 2020 wieder das Altstadt-Kriterium in Graz statt. Unvergessen sind die Auftritte ehemaliger Rad-Stars wie Lance Armstrong oder Jan Ullrich. Die ganz große internationale Elite wird beim 25. Jubiläum aber nicht am Start stehen. „Diese Stars werden sicher nicht teuer eingeflogen. Aber die komplette österreichische Elite wird dabei sein. Das Event ist neben dem Finale der Radliga ja auch die Österreichische Meisterschaft im Kriterium“, erzählt OK-Chef Richard Sterin stolz.

50 Runden zu je 1209 Meter müssen die Radsportler dabei abspulen - dabei legen sie rund 500 Höhenmeter zurück. Bedenken, dass es für ein Entscheidungsrennen ein zu enger Rundkurs sein könnte, sind laut dem steirischen Radsport-Präsidenten Gerald Pototschnig unbegründet. „Früher war das mit den ganzen Stars ja mehr wie eine Exhibition. Ich hab dann aber sofort mit einigen Radsportlern telefoniert, für sie ist das absolut kein Problem. Da sind Profis am Start. Die wissen, wie man so ein Rennen fahren muss...“

Einer dieser Profis ist Stephan Rabitsch. Der Wahlgrazer geht als Titelverteidiger in die neun Rennen umfassende Radliga. Und der 28-Jährige brennt bereits auf sein Heimevent. „Das ist eine coole Idee. Beim letzten Bewerb 2007 bin ich noch in der U17 gefahren, jetzt geh ich in der Elite an den Start. Das wird ein großes Spektakel“, ist die Vorfreude bei Rabitsch riesengroß. Das Kriterium ist eigentlich nicht seine ganz große Stärke - dass er’s aber kann, zeigte er im Vorjahr mit Platz zwei bei der Meisterschaft. „So ein Bewerb ist ganz schön schwierig, denn bei so einem schmalen Kurs musst du vom Start weg unter den ersten Zehn sein, sonst hast du keine Chance mehr“, weiß Rabitsch. „Daher muss ich gleich Vollgas geben!“

Michael Gratzer
Michael Gratzer
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