09.01.2020 13:43

Damals, am 9. Jänner

Wie das „Österreicher-Loch“ zu seinem Namen kommt

In der Sendung „Damals“ nimmt krone.tv Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte unseres Landes und das Archiv der Kronen Zeitung. Was hat die Österreicher bewegt und unser Land geprägt?

Mit einer Länge von rund 4,5 Kilometern, Fahrzeiten von 2,5 Minuten und Spitzengeschwindigkeiten um die 160 km/h zählt die Lauberhorn-Abfahrt bei Wengen in der Schweiz zu den absoluten Highlights im alpinen Skisport. Am 9. Jänner 1954 gehen in Wengen rund 80 Fahrer aus elf Nationen an den Start. Gleich mehrere Österreicher zählen zu den Favoriten. Doch dreien von ihnen wird schließlich eine ganz bestimmte Passage zum Verhängnis: Toni Sailer, Hans Seger und Andreas Molterer, der im Jahr zuvor die Abfahrt, den Slalom und die Kombination in Wengen gewinnen konnte, stürzen allesamt an ein und derselben Stelle. Ein Zuschauer wird dem Streckenabschnitt schließlich den mittlerweile legendären Namen „Österreicher-Loch“ geben.

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