Statt im Volksgarten

Winterevents sollen künftig in Urfahr stattfinden

Vorweg: Niemand muss Angst haben, dass es künftig den Christkindlmarkt im Volksgarten nicht mehr geben wird. Doch war zuletzt der Unmut groß, weil das „Spektakel“ zu Lasten des Parks immer größere Dimensionen annimmt und der vorweihnachtliche Charakter mehr und mehr verloren geht. Das soll sich wieder ändern.

Grünflächen schützen
„Gerade in der Klimakrise brauchen wir innerstädtische Grünflächen mehr denn je“, freut sich Grünen-Gemeinderätin Alexandra Schmid über den mehrheitlichen Beschluss ihres Antrags im Gemeinderat.

Antrag für Nutzung des Urfahraner Geländes
Der sieht vor, dass der Schutz des grünen Parks im Volksgarten künftig wieder Priorität genießen soll und die Rasenflächen nicht wieder durch ein Event wie etwa der aktuellen Eisskulpturen-Schau monatelang in Mitleidenschaft gezogen wird. 

Versiegelte Fläche statt Rasennutzung
Und auch der wenig weihnachtlich anmutende Jahrmarkt-Charakter, der heuer durch mehr Fahrgeschäfte denn je den Christkindlmarkt umgibt, soll künftig dort hinwandern, wo er ohnehin viel besser passt: auf das ungenützte Urfahraner Jahrmarktgelände. Denn mit dem Areal über der Donau hat man eine versiegelte Fläche, deren zukünftige Nutzung und Umgestaltung nach wie vor nicht geklärt ist.

Konzept für Nutzung des Jahrmarktgeländes
VP-Marktreferent Bernhard Baier wurde nun damit beauftragt ein Konzept für ein innovatives Veranstaltungs- bzw. Marktformat als Ersatz zu entwickeln - steht etwa ein „Winterspektakel“ als Pendant zum Pflasterspektakel im Raum.

Mario Ruhmanseder
Mario Ruhmanseder
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Montag, 24. Februar 2020
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