27.11.2019 07:00 |

Fußball

„Fußball ist oft ein undankbares Geschäft“

19 Tage nach dem Herbst-Finish legt der SAK Donnerstag schon wieder mit dem Training los. Mit dem Wunschtrainer von Präsident Christian Schwaiger, Thomas Hofer. Das Tohuwabohu um die Ablöse seines Vorgängers Andi Fötschl ist für Schwaiger damit abgehakt. Der Blick geht nach vorne. Ob es auch ein Trainingslager gibt, steht jedoch noch nicht fest. FC Pinzgau fliegt in die Türkei.

Mit dem 17. Sieg in Folge beendete Regionalliga-Dominator SAK am 9. November die Herbstsaison. 19 Tage später legen die Nonntaler unter Neo-Coach Thomas Hofer am Donnerstag schon wieder mit dem Training los, beginnt die „Mission 2. Liga“. Womit für Boss Christian Schwaiger das Tohuwabohu um die – für viele unverständliche – Ablöse von Hofer-Vorgänger Andi Fötschl abgehakt ist. Auch wenn Fötschl bis Sommer noch bezahlt werden muss.

„Wir werden das Thema auch nicht mehr kommentieren. So ist es im Fußball, das ist oft ein undankbares Geschäft“, betonte Schwaiger. Der Hofer unbedingt wollte – und Fötschl vor den Kopf stieß. „Ich bin es gewohnt, als Firmenchef unangenehme Entscheidungen zu treffen. Da ist man oft allein damit“, sagt der 48-Jährige. Der betont: Hofer wird am Trainerstab und an der Mannschaft kaum was ändern. Roman Wallner, zuletzt Drei-Spiele-Interimscoach, bleibt Individualtrainer. „Wir wollen die Truppe auch in der Form zusammen halten.“

Das will auch Aufstiegskonkurrent FC Pinzgau. Dessen US-Legionäre in der Heimat sind, Anfang Jänner zurückkehren. Sportchef Rottenspacher hofft, dass Star Ruiz dabei ist – sein Vertrag endet mit 31. Dezember, muss neu verhandelt werden. Zudem könnten weitere Spieler kommen. So hielten sich die Brüder Philipp und Christoph Bader (bis Sommer bei Zweitligist Steyr) im Herbst im Pinzgau fit. Ziemlich fix: Vorm Saisonstart legt die Ziege-Truppe ein Trainingscamp in der Türkei ein – beim SAK ist offen, ob es ein solches gibt.

Herbert Struber
Herbert Struber
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