Mächtige 5542 Tage ist es her, dass die Eisbullen ihr Debüt in der Eishockeyliga gefeiert haben. Am 21. September 2004 setzte es daheim gegen KAC ein 1:4. Der Bulls-Torschütze hieß Patrick Harand. „Es war ein Lehrjahr, aber trotzdem ein cooler Einstieg für Salzburg. Darauf wurde sehr schnell aufgebaut“, erinnert sich der jetzige KAC-Crack, der wie Rotter von der ehemaligen Premieren-Truppe noch EBEL-aktiv ist. Der weiter verletzte Stürmer muss freilich heute beim 1000er- Treff der Eisbullen mit seinen Vienna Capitals passen.
Ein Jubiläumsduell, das nur möglich ist, da die Bulls – obwohl ein Jahr später eingestiegen – dank ihrer großen Play-off-Präsenz (mit zehn Finalteilnahmen) groß Spiele hamsterten. Wie auch sechs EBEL-Titel – mit dem unvergessenen ersten für Salzburg unter Trainer Nilsson 2007 als Highlight. Und zwei Final-Tiefschlägen, als 2014 (Bulls-Trainer McIlvane damals Jackson-Co) und 2018 jeweils Bozen in Salzburg die Meisterfete crashte.
Für reichlich Daten und Fakten sorgten die Eisbullen in den 15 Jahren allemal:
Der Bulls-Hüne sagt nach dem zehnten Auswärtssieg: „Wir wollen den Schwung auch daheim voll nutzen.“ Goalie Lamoureux übernimmt von Herzog gegen den Ex-Klub, bei dem Baun-Holzapfel-Olden alle sechs Tore gegen Znaim erzielte.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.