Die Betrüger bestellen auf Rechnung und unter Verwendung von Namen und Adressen nichts ahnender Tiroler Verbraucher diverse Waren im Wert von Hunderten Euro bei real existierenden Unternehmen.
Betrüger lassen sich Waren an Abholstation liefern
Die unter Missbrauch fremder Daten bestellten Waren lassen sich die Betrüger regelmäßig an Abholstationen liefern, wo sie diese mit gestohlenen Ausweisdokumenten übernehmen. Da die Kommunikation zwischen Betrügern und Unternehmen bzw. dem Paketdienst über eigens errichtete Mail-Adressen stattfindet, erfahren die betroffenen Verbraucher erst von dem Vorgang, wenn ihnen das Unternehmen postalisch ein Mahnschreiben übermittelt.
Seitens der betroffenen Unternehmer heißt es dazu auf Nachfrage, dass die Waren bestellt, versendet und auch abgeholt wurden, weshalb Rechnungen bzw. Mahnungen an die bei den Bestellungen angeführten Adressen versandt werden.
Was tun, wenn man Opfer von betrügerischem Datenmissbrauch wurde?








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