Gegenseitige Vorwürfe

Mega-Streit zwischen Aubameyang und Watzke

Zwischen Hans-Joachim Watzke und Pierre-Emerick Aubameyang fliegen die Fetzen. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ wurde der Deutsche auf den Gabuner angesprochen und warf ihm Geldgier vor. Jetzt schlägt Aubameyang zurück! In einem Tweet folgte prompt die Retourkutsche des Arsenal-Stars.

Auslöser des Streits war eine Wortmeldung von Watzke in einem Interview. Angesprochen auf den Wechsel der Tormaschine meinte er: „Klar ist es schwer, einen Spieler angesichts solcher Summen zu halten. Manche gehen dann wegen dieses Geldes zu Klubs, wo sie jahrelang nicht mehr Champions League spielen.“ Er legte im weiteren Verlauf des Interviews sogar noch einen drauf. Zuerst sagte er Aubameyang spiele „großartig“ bei Arsenal um dann zu behaupten dem Stürmer werde: „wahrscheinlich warm ums Herz, wenn er auf sein Konto schaut, aber mittwochs guckt er bei der Champions League regelmäßig nur im Fernsehen zu und ist traurig.“

Aubameyang reagiert empört
Der Arsenal-Stürmer schoss sofort gegen Watzke zurück. Am Donnerstag schrieb er auf Twitter: „Es ist besser für Sie, wenn ich niemals darüber spreche, warum ich Dortmund wirklich verlassen habe Mister Watzke. Sie sind solch ein Clown."

Weiters wies er die Vorwürfe der Geldgier zurück und unterstellte eben jene Watzke selbst: „Ich erinnere mich an die Zeit, als Sie sagten, dass wir Ousmane (Dembéle, Anm. d. Red.) niemals verkaufen werden. Dann sahen Sie die mehr als 100 Mio. und waren der Erste, der das Geld nahm. Reden Sie bitte nicht über Geld. Lassen Sie mich bitte alleine.“ Ob Watzke zurückschießt oder der Streit damit zu Ende ist, steht in den Sternen. Sicher scheint jedoch, dass Aubameyang, solange Watzke bei Dortmund ist, eher keine Rückkehr anstreben wird.

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Freitag, 25. September 2020
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