Eindeutige Spuren

“Tiermassaker von Eisenerz” geklärt – Lehrlinge angezeigt

Steiermark
10.05.2010 23:36
Das "Tiermassaker von Eisenerz" ist geklärt: Ende April waren 15 Hasen und zehn Vögel von vermeintlichen Tierquälern "ermordet" worden. Wie sich jetzt herausstellte, stammen die Täter allerdings ebenfalls aus dem Tierreich - es soll sich den Spuren nach um Marder oder Füchse gehandelt haben. Allerdings müssen sich wohl auch zwei Jugendliche bald vor dem Richter verantworten.

Die beiden Lehrlinge, 15 und 17 Jahre alt, gaben zu, dass sie die Tiere vor der Schlachtung retten wollten, sie deshalb in der Nacht auf den 25. April aus ihren Käfigen befreiten - und damit den Raubtieren unfreiwillig am Silbertablett servierten.

Verdächtige wollen für Schaden aufkommen
"Einer strafbaren Handlung waren sich die beiden Burschen nicht bewusst", berichtete ein erhebender Beamter am Montag gegenüber der "Steirerkrone". "Den Schaden wollen sie wiedergutmachen. Der Besitzer beziffert ihn mit 2.000 Euro."

Die Idee zu der "Rettungsaktion" sei den jungen Männern ganz spontan nach einer Feier gekommen - sie wurden angezeigt.

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