Nur fünf der 18 Schweine waren nach dem Crash im Anhänger geblieben - der Rest büxte aus. Die Borstentiere rannten auf der Bundesstraße umher und flohen schließlich auf das Gelände der Firma AT&S.
"Sehr mühsam"
Die Feuerwehrmänner machten sich an die Arbeit, um die Schweine wieder einzufangen. Da die Paarhufer unter großem Stress standen, erwies sich die Jagd laut Feuerwehr-Sprecher Thomas Meier als "sehr mühsam" und dauerte über zwei Stunden. Ein Ersatz-Tiertransporter brachte die Schweine schließlich zum Schlachthof.
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