Ennstal-Classic-Sieg:

Der Mini war ganz groß

Steiermark
28.07.2019 16:44
Porträt von krone.at
Von krone.at

 Nach den Siegen 2016 und 2017 eroberten Friedrich Radinger und Thomas Wagner am Samstag schon zum dritten Mal die höchste Stufe auf dem Siegespodest der Ennstal Classic.

 Die Rückkehr auf die Siegerstraße zehrte freilich am Nervenkostüm der Oldtimerexperten . „Wir haben uns im Laufe des Rennens immer mehr verbessert. Die große Frage war, ob der Wagen durchhält. Am Stoderzinken etwa hatten wir nur noch eineinhalb Bar Öldruck - wir waren wirklich kurz vor dem Exodus. Gott sei dank ist es sich bis zum letzten Lichtschranken in Gröbming noch ausgegangen“, freute sich der frischgebackene Dreifachsieger über die Standhaftigkeit des Mini mit der Startnummer 215 (Baujahr 1971) - und gab das Lob dann gleich auch an seinen Beifahrer weiter: „Der Thomas ist nicht nur mein Lieblingsschwiegersohn, er ist auch der perfekte Beifahrer, der absolut keine Fehler macht. Für den Fahrer gibt das eine unglaubliche Sicherheit, um sich ausschließlich auf das Fahren zu konzentrieren.“

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