Im Land unterwegs

Kampf gegen Gift auf den Feldern

Glyphosat: Es ist noch nicht so lange her, dass dieser Begriff den Konsumenten überhaupt nichts sagte. Heute ist das anders.

Glyphosat kommt kaum aus den Schlagzeilen raus und so stehen wir vor einem Verbot des krebsverdächtigen Mittels bei einer heutigen Parlamentsabstimmung. So lange der geringste Verdacht einer krebserregenden Wirkung besteht, sollte das giftige Zeug weg. Es sind genug giftige Mittel, mit denen der Mensch Tag für Tag konfrontiert ist. Wie berichtet hat sich jetzt eine Gruppe agrarorientierter Unternehmer für ein Verbot des gefährlichen Pflanzengifts ausgesprochen. Worum geht es? Heute wird über ein Verbot des tückischen Pflanzenmittels abgestimmt.

In einem „Krone-Bericht von Mark Perry heißt es: “Glyphosat hat nichts auf Ackerflächen, in öffentlichen Grünanlagen oder in privaten Gärten verloren." Was man nur unterstreichen kann. Das Mittel gilt als krebserregend bei Tieren, bei Menschen als wahrscheinlich krebserregend. Eigenschaften, die für ein Verbot reichen müssten. Das sagt einem die reine Vernunft. Wer will sich in kleinen Schritten vergiften? Wohl keiner. Wenn wir in den Supermarkt oder zum Greissler gehen, sollten wir Gewissheit haben, dass die bunten Paradeiser, die saftig-grünen Gurken, knackiger Salat oder anderes Gemüse mit giftigen Stoffen keinesfalls in Berührung gekommen sind. Was Glyphosat betrifft, haben sich Promis für einen Verbot des umstrittenen Wirkstoffes ausgesprochen. Show oder Ernst? Ob es zu einem Verbot kommt, erfahren wir heute.

Harold Pearson, Kronen Zeitung

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