Verzögerung

Kuh bremste Zugverkehr aus

Salzburg
04.06.2019 06:27
Porträt von krone.at
Von krone.at

Eine halbe Stunde lang stand der Zugverkehr am Montagmorgen in Taxenbach still. Der Grund: Eine Kuh hatte es sich nahe der Gleise gemütlich gemacht. Aus Sicherheitsgründen wurden die Züge gestoppt. Der Exekutive und dem ÖBB-Einsatzleiter gelang es schließlich, das Tier einzufangen.

„So eine Situation kommt in Salzburg glücklicherweise nicht allzu oft vor“, sagt ÖBB-Sprecher Robert Mosser und fügt hinzu: „Heuer war es zum ersten Mal. Im vergangenen Jahr gab es auch nur wenige Vorfälle dieser Art.“

Zur Sicherheit wurden die Gleise gesperrt

Um 8.15 Uhr hatte der Lokführer eines Güterzuges im zweigleisigen Abschnitt zwischen Taxenbach-Rauris und Lend eine Kuh gesichtet. Wegen dieser Meldung wurde der gesamte Zugverkehr in diesem Bereich gestoppt - aus Sicherheitsgründen, um einen Zusammenstoß zu verhindern und niemanden bei der Suche nach dem Tier zu gefährden.

Tier konnte dem Besitzer übergeben werden

Gemeinsam mit Beamten der Polizei schafften es Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen in nur wenigen Minuten, die Kuh „in Verwahrung“ zu nehmen und wieder ihrem Besitzer zu übergeben.

Nach einer halbstündigen Sperre war der tierische Einsatz beendet und der volle Betrieb auf der wichtigen Verbindung konnte wieder aufgenommen werden.

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