Wie Projektleiterin Hamma Opis-Piber von der Diözese Graz-Seckau erklärte, seien im Zuge der am Aschermittwoch gestarteten Aktion allein in der Steiermark durch 2.100 Autofastende rund 25 Tonnen CO2 und 1,3 Millionen Autokilometer eingespart worden.
Analog zur Beteiligung belaufen sich die Einsparungen an Emissionen und Autokilometern österreichweit auf gut das Doppelte. Verglichen mit 2009, als 5.700 Teilnehmende verzeichnet wurden, war der Zuspruch 2010 allerdings geringer.
Die Rückmeldungen der Autofastenden waren laut Opis-Piber auch kritisch. So sei wiederholt die Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs, konkret der Intervalle, der Anschlusskoordination sowie der Bedienung an den Tagesrändern und am Wochenende gefordert worden.
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